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Hügelbauende Waldameisen tragen zur Erhaltung des ausgewogenen Ökosystems Wald bei und spielen insbesondere für die biologische Forstschädlingsbekämpfung und die Imkerei eine wichtige Rolle. Alle hügelbauenden Waldameisen (Formica-Arten) zählen zu den bedrohten Tierarten und stehen unter Naturschutz. Sie dürfen als vollkommen geschützte Tiere, inklusive Nest und Brut, weder mutwillig beunruhigt, gefangen, getötet, umgesiedelt, beschädigt oder vernichtet werden.
Häufig kommt es aber vor, dass Ameisen an ungünstigen Stellen - wie entlang von Straßen bzw. in Gärten - bauen oder durch Hausbau, Kahlschlag im Wald, Umwandlung von Wald in Ackerflächen usw. gefährdet werden. Um ein gefahrloses Weiterleben dieser Ameisenbauten zu sichern, sind in diesen Fällen Rettungsumsiedelungen notwendig.
In Zusammenarbeit mit der Forstlichen Ausbildungsstätte Pichl bietet das Ländliche Fortbildungsinstitut Steiermark (LFI) immer wieder 4-tägige Ausbildungskurse zum „Waldameisenheger“ an.
Folgende Berg- und Naturwächter haben die Ausbildung erfolgreich abgelegt und sind berechtigt, im gesamten Landesgebiet Ameisenhügel umzusetzen bzw. neu anzulegen:
Bruck
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Herbert Freigassner,
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| Feldbach |
Alois Trummer, Johann Sommer, Josef Schadler
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| Fürstenfeld |
BL Ing. Gerhard Schmidl |
| Graz-Umgebung |
OL Hermann Uller, Gernot Farkas |
| Hartberg |
Sophie Berger, BS Norbert Schauflinger,
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| Judenburg |
OL Josef Steiner, BS Erich Heinisser, Josef Trügler |
Knittelfeld
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Rupert Jud, Rudolf Bergmann
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Leibnitz
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Helmut Kickel, Ferdinand Tatzer, BS Bruno Köllinger
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| Leoben |
BS Maximilian Fuchshofer, Andreas Aigner
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| Liezen |
LV Friedrich Stockreiter, Eduard Leyendecker, Rudolf Wiesenbauer |
Murau
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Erich Grillhofer
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| Radkersburg |
BS Valentin Kaufmann, OL Alfred Wonisch
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| Voitsberg |
OL Franz Groß, Peter Weiß |
Weiz
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BS Hermann Gerstmann
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